Schlossgeheimnisse und Eisbergklänge in Stettin

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Podcast-Folge 47: Unterwegs mit der Stadttore-Linie RE4

Dzien dobry – guten Tag! In dieser Folge kommen Maike und Ingo an ihre Grenze – und noch ein gutes Stück darüber hinaus. Das Podcast-Team reist zum ersten Mal gemeinsam mit der Stadttore-Linie RE4 ins polnische Stettin!

Im Zug begrüßt die beiden Kundenbetreuerin Silke Schulz, die gleich ein paar Anekdoten parat hat. Eine ungewöhnlich freundliche Geste der polnischen Fahrgäste hat sie besonders überrascht …

Der rote Faden führt durch die Stadt

In Stettin angekommen, fühlt sich Maike am Heumarkt mit den pittoresken farbenfrohen Fassaden und dem alten Rathaus gleich wie zu Hause in Rostock. Und da ist er ja, der rote Faden! Den Markierungen auf dem Boden folgen die Podcaster weiter zu den Geheimnissen der geschichtsträchtigen Stadt mit ihrer wechselvollen  deutsch-polnischen Geschichte.

Nächster Stopp ist das Schloss der Pommerschen Herzöge. Gigantisch! Monumental! Herrschaftlich! Ingo bleibt beim Anblick glatt der Mund offenstehen. Schon tauchen die beiden ein in die weitläufigen Räumlichkeiten, die an längst vergangene Zeiten erinnern.

Eine Wendeltreppe von oben fotografiert.
Die Treppe in der Stettiner Philharmonie.

Hier wird es ein bisschen unheimlich: Erst ist da der alte Fluch einer verschmähten Liebhaberin, und dann blüht den beiden auch noch die Höchststrafe. Ab in den Kerker! Dort fesselt Maike Ingo nicht nur mit Worten … Nach diesem Schreck winkt zum Glück eine Stärkung mit den herzhaft gefüllten Stettiner Pastetchen, den „pasztecik szczecinski“.

Stadtführerin Katarzyna bringt die beiden schließlich zum architektonisch beeindruckenden „Eisberg“ mit besonderem Klangerlebnis. Und zu guter Letzt wartet eine weitere kulinarische Belohnung im „Stadttor mit Geschmack“. Was sich dahinter wohl verbirgt?

Weitere Informationen hier: visitszczecin.eu/de

Anreise

von Berlin z. B. mit RE5 + RE4 nach Stettin (Umstieg in Neubrandenburg)

Info

Den Podcast gibt es auf allen üblichen Plattformen, zum Beispiel bei Spotify und Apple Podcasts. Mehr Informationen und Fotos auch auf bahn.de/treibgut.

Text: terra press, punkt 3, 12.03.2026